Gorenje weiter auf Wachstumskurs

3.9.2003
Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnte sich die Gorenje Gruppe mit einem Wachstum der Gesamtnetto-Verkaufserlöse von 740 Millionen Euro in 2001 um 8,8 Prozent auf 805 Millionen Euro in 2002 im Markt besser behaupten als viele Mitbewerber.

Dies ist vor dem Hintergrund einer rückläufigen Entwicklung aller Elektrogroßgeräte im deutschen Gesamtmarkt 2002 gegenüber 2001 sehr beachtlich. 85 Prozent des Gorenje Gesamtumsatzes 2002 entfielen auf Hausgeräte. Dabei produzierten 6870 der insgesamt 8610 Beschäftigten etwa 2, 7 Millionen Hausgeräte. Den höchsten Anteil hatten Kühl- und Gefriergeräte mit 1.150 Millionen Geräten gefolgt von 980 Tsd. Kochherden, Backöfen und Kochmulden sowie 650 Tsd. Waschmaschinen und Wäschetrocknern.

Einer der Erfolgsfaktoren von Gorenje in Zeiten turbulenter werdender Marktbedingungen sind hohe Investitionen in modernste Fertigungseinrichtungen und zukunftsweisende Produktentwicklungen. Das stimmt Gorenje auch für das Gesamtjahr 2003 positiv und spiegelt sich in einem erneut ambitionierten Planumsatz von 838 Millionen Euro wieder.

Deutschland ist für Gorenje heute der bedeutendste Markt. Hier ist das Unternehmen mit einer eigenen Vertriebsgesellschaft seit über 40 Jahren zuhause. Sie ist in dieser Zeit zur größten Niederlassung gewachsen und auch hier sind die Weichen weiterhin auf Wachstum gestellt.

Herr Alojz Gabrovec, seit 1. Januar 2003 neuer Geschäftsführer der Gorenje Vertriebs-GmbH Deutschland, will den weiteren Ausbau der Marke Gorenje hier ebenso forcieren wie das erfolgreich begonnene Trading up. Bei der Umsetzung dieser Ziele setzt Herr Gabrovec auf seine engagierte Mannschaft, die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Handel und die Platzierung erfolgversprechender Produkte. Letzt genannter Punkt wird von Gorenje auf der Messe Focus Küche & Bad im eigenen "Innovationsforum 2003" eindrucksvoll realisiert.