Lebensretter Trockner: Tipps und Tricks für den Umgang - Gorenje
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Der Gorenje Ratgeber
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Lebensretter Trockner: Tipps und Tricks für den Umgang

Die einen lieben es, für andere gehört es zu den unbeliebtesten Aufgaben im Haushalt, da es mit viel Zeit und Aufwand verbunden ist. Die Rede ist vom Wäschewaschen. Nachdem Ihre Kleidung den wilden Ritt in der Waschmaschine überstanden hat, geht es ans Trocknen. Wer keine Möglichkeit hat, die nassen Wäschestücke an der frischen Luft aufzuhängen, und auch nicht stundenlang darauf warten möchte, bis sie in der Wohnung getrocknet sind, greift auf die Dienste eines Trockners zurück. Wenn Sie einmal in den Genuss der unkomplizierten Wäschetrocknung gekommen sind, möchten Sie das Haushaltsgerät nicht mehr missen. Wie Sie das Beste aus Ihrem Gorenje-Wäschetrockner herausholen, erfahren Sie hier.

11 Trockner-Tipps, die Sie unbedingt kennen sollten

Tipps und Tricks für Trockner gibt es zur Genüge! Wir haben die besten für Sie zusammengetragen:

1. Wäsche vorher gut schleudern

Wenn die Waschmaschine piepst, ist das das Zeichen, dass Ihre Wäsche sauber und bereit für den Trockner ist. Beim Herausnehmen merken Sie, dass die Kleidung noch klitschnass ist? Dann lohnt sich ein weiterer Schleudergang. Zu nasse Wäsche schadet nicht nur der Trocknertrommel, sondern treibt auch die Stromrechnung in die Höhe.

Gut zu wissen: Wenn Sie Ihre Wäsche in der Gorenje-Waschmaschine bei 1.400 Umdrehungen pro Minuten statt 1.000 Umdrehungen pro Minuten schleudern lassen, können Sie beim Trocknen bis zu 40 Prozent Strom sparen!

2. Der richtige Aufstellort

Dieser Trockner-Tipp beschäftigt sich mit dem zukünftigen Platz des Haushaltsgeräts. Der Trockner sollte auf jeden Fall in einem gut belüfteten Raum aufgestellt werden, in dem eine Temperatur zwischen 10 und 30 °C herrscht. Zimmertemperaturen unter 10 °C sollten Sie unbedingt vermeiden, da sich im Inneren der Maschine Kondenswasser bilden kann, das den Trockner beschädigen könnte. Ebenfalls wichtig: Platzieren Sie den Wäschetrockner auf einem festen und stabilen Untergrund. Denken Sie außerdem daran, den Luftauslass nicht zu blockieren, da sich das Gerät während des Betriebes etwas erwärmt. 

3. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Damit die zuvor gewaschene, noch feuchte Wäsche im Trockner nicht aneinanderklebt und zerknittert, ist es ratsam, die Kleidung vorher gut zu schütteln und einzeln in die Trommel zu geben. Auf diese Weise haben Pullover, Hosen, Bettwäsche und Co. genügend „Freiraum“, um sich zu bewegen. So kann auch die warme Trocknerluft besser zirkulieren. Jeans sollten Sie unbedingt auf links drehen. Ein weiterer Trockner-Tipp in diesem Zusammenhang: Kontrollieren Sie Jacken- und Hosentaschen – falls nicht schon vor dem Waschgang erfolgt – auf Münzen, Feuerzeuge und Kleinteile, die sich gern mit der Zeit darin ansammeln. Schließen Sie außerdem alle Knöpfe und Reisverschlüsse, damit andere Kleidungsstücke nicht beschädigt werden. 

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4. Trocknertuch? Ja, bitte!

Nachdem der Trockner Ihre Wäsche flauschig weich getrocknet hat, ist von dem betörenden Weichspüler-Duft meist nichts mehr übrig. In diesem Fall schafft ein Trocknertuch Abhilfe. Geben Sie pro Zyklus ein Exemplar mit in die Trommel und Ihre Kleidung duftet danach wie eine Blumenwiese oder ein Tag am Meer – je nachdem, für welche Duftvariation Sie sich entschieden haben. Doch die Tücher bringen weitere Vorzüge mit sich: Sie sollen die Fasern und Farben Ihrer Wäsche schützen, die Faltenbildung reduzieren und der statischen Aufladung in der Maschine entgegenwirken. 

5. Pflegehinweise beachten

Das A und O bei der Nutzung eines Trockners ist es, dass Sie Ihre Kleidung und deren Vorlieben kennen. Deshalb kommt hier unser nächster Wäschetrockner-Tipp: Bevor Sie ein Kleidungsstück in den Trockner geben, werfen Sie einen Blick auf die Pflegehinweise. Schließlich gibt es bestimmte Textilien wie Seide oder Kaschmir, die viel zu empfindlich sind, um maschinell getrocknet zu werden. Wer also böse Überraschungen vermeiden möchte, studiert die kleinen Etiketten gründlich vorab! 

6. Gut befüllt, doch nicht überladen – das richtige Maß finden

Damit Ihre Wäsche gleichmäßig trocknen kann, sollten Sie bei der Beladung des Geräts einen goldenen Mittelweg finden: Die Trommel darf nicht zu leer, aber auch nicht zu voll sein. Ist der Trockner überfüllt, haben die einzelnen Kleidungsstücke weniger Platz und es können Stunden vergehen, bis das letzte Teil vollständig trocken ist. Außerdem kann die Maschine einen Schaden davontragen, wenn Sie das ausgeschriebene Fassungsvermögen überschreiten – und das muss wirklich nicht sein!
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7. Trocknerprogramm wählen

Trockner von Gorenje verfügen über eine Reihe verschiedener Programme, die es Ihnen ermöglichen, entsprechend der Stoffart und dem gewünschten Trocknungsgrad das passende auszuwählen. In der Regel sind die Programme auf Gewebe wie Baumwolle, Leinen, Wolle, Jeans und andere Materialien ausgelegt. Mit besonders schonenden Programmen können Sie sogar empfindliche Textilien in den Trockner geben, ohne dass sie einlaufen oder kaputtgehen. Unser Trockner-Tipp an dieser Stelle: Geben Sie nur gleiche Gewebe in die Maschine, auf die das jeweilige Programm auch passt. 

8. Was du heute kannst besorgen …

Sobald der Trockner fertig ist, sollten Sie die Wäschestücke herausnehmen. Ganz gleich, welches Programm Sie gewählt haben – es bleibt immer eine gewisse Restfeuchte an den Innenwänden der Trommel zurück. Holen Sie die Kleidung nicht sofort aus der Maschine, kann diese wieder in die Wäsche eindringen. Das führt zu unschönen Knitterfalten, die Sie anschließend nur mit dem Bügeleisen beseitigen können. Wer Pullover, T-Shirts und Hemden gleich nach Ablauf des Programms aus der Maschine holt und sie faltet bzw. in den Schrank hängt, profitiert am Ende. Deshalb unser ultimativer Wäschetrockner-Tipp: Wenn Sie sich den Mehraufwand sparen und nicht erst zum Bügeleisen greifen möchten, schieben Sie das Ausräumen nicht auf die lange Bank.

9. Filter und Flusensieb nicht vergessen

Trockner sind mit einem speziellen Sieb ausgestattet, in dem die Flusen Ihrer Kleidung gesammelt werden. Neben dem sogenannten Flusensieb gibt es noch weitere Filter, die regelmäßig Ihre Aufmerksamkeit benötigen. Ein verstopfter Filter treibt nicht nur Ihren Energieverbrauch in die Höhe, sondern verlängert auch die Trocknungszeit. Damit es nicht erst dazu kommt, dass ein Filter oder das Flusensieb verstopfen, sollten Sie es sich zur Gewohnheit machen, beide nach jedem Gebrauch zu leeren und zu reinigen. So vermeiden Sie unnötigen Ärger und zusätzliche Kosten im Falle eines Defekts. 

10. Geheimwaffe Badetuch

Mit diesem Trockner-Tipp können Sie die Trocknungszeit erheblich verkürzen. Wie das funktioniert, erklären wir jetzt. Nachdem Sie Ihre Wäsche in die Maschine gegeben haben, fügen Sie ein großes, trockenes Badetuch hinzu. Da das Handtuch trocken ist, nehmen die Fasern einen Großteil der Feuchtigkeit auf. So verringert sich die Laufzeit Ihres Wäschetrockners.  

11. Last, but not least: regelmäßige Wartung und Reinigung

Damit Ihr Wäschetrockner viele Jahre einwandfrei und sicher läuft, sollten Sie das Gerät in regelmäßigen Abständen auf Staubablagerungen und Verstopfungen kontrollieren. Besonders am Sockel sammeln sich mit der Zeit Staub und Schmutz an, die sich schnell erhitzen können. Doch auch die Trommel dürfen Sie nicht vernachlässigen. Wenn Sie einen Kondenstrockner besitzen, sollten Sie den Wasserbehälter nach jedem Zyklus leeren. 

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